Feuerwanze

Bild folgt  Feuerwanzen sind nicht gefährlich, aber ziemlich lästig, da sie meist in Massen auftreten und doch einigen Schaden an Pflanzen anrichten können. Wer die Tierchen nicht töten möchte, der kann sie umsetzen. Das geht am leichtesten, indem man Überwinterungsklumpen sucht, zu denen sich die Insekten zusammenschließen. Diese Klumpen kann man aufsammeln und weit genug entfernt wieder aussetzen. Wer den Zeitpunkt verpasst hat, kann die Wasser-Spülmittel-Lösung anwenden und das Mittel versprühen. Das bereitet der Plage ein Ende und schadet anderen Pflanzen und Nützlingen nichts. Dass man nebenher gleich was gegen Blattläuse tut ist ja ein günstiger Nebeneffekt. Auf die chemische Keule kann man so ganz verzichten.

 

Regenwurm

Bild folgt  Regenwürmer belüften den Boden, verbessern die Wasserhaltekapazität des Bodens durch die Schwammwirkung der Gänge,fördern das Wachstum der nährstoffaufnehmenden Feinwurzeln, weil diese die Gänge entlang wachsen,geben dem Boden eine feinkrümelige Struktur, transportieren Minerale aus dem Untergrund in den Wurzelbereich der Pflanzen, bilden bei der Durchmischung von Bodenpartikeln und organischer Masse Ton-Humus-Komplexe, deren Nährstoffe auch bei starkem Regen nicht ausgewaschen werden (Depotwirkung), wirken neutralisierend auf den pH-Wert des Bodens und machen die Nährstoffe den Pflanzen verfügbar. Regenwürmer wandeln mit Hilfe von Mikroorganismen pflanzliche Rückstände im Boden in neu verfügbare Nährstoffe um. Wurmkot enthält dabei fünfmal mehr Stickstoff, siebenmal mehr Phosphat und elfmal mehr Kalium als die normale umgebende Acker- oder Gartenerde.

 

Marienkäfer

Bild folgt  Zu den fleißigsten Nützlingen gehören die Marienkäfer und ihre Larven, von denen es sehr viele verschiedene Arten in Europa gibt und die bei den Menschen wegen ihrer halbkugelförmigen Gestalt und der hübschen Punktierung als "niedlich" gelten. Manche Marienkäferart frisst als Käfer durchschnittlich 60 Blattläuse täglich, als Larve während ihrer 20-tägigen Entwicklungsdauer 400 Blattläuse.

Blattlaus

Bild folgt  Wer kennt sie nicht......, lästige Biester die unsere schönen Pflanzen befallen. Gute Mittel zur Bekämpfung sind zum Beispiel Brennesselsud, Tabaksud oder die alt bekannte Kernseifenmethode. Ich habe es mit Tabak probiert. Einige Zigarettenstummel aufgekocht, bis das Wasser braun ist, abkühlen lassen und Pflanzen damit besprüht. Hilft zwar nicht bis zum nächsten Tag, aber nach 3-4x sprühen waren sie weg.

Ameise

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Eigentlich sind Ameisen nützlich, denn sie entsorgen im Garten nicht nur tote Tiere und Insekten, sondern sie lockern auch den Boden. Durch ihre Bauten helfen sie bei der Umschichtung der oberen Erdschichten. Sie verbreiten Pflanzensamen und sie tragen zum Abbau toter Pflanzen bei. Andererseits gibt es Ameisenarten, die in Symbiose mit den Blattläusen leben, ja sie sogar züchten. Weil die Blattläuse einen süßen Saft ausscheiden, den die Ameisen gerne mögen, haben sich einige Ameisenarten auf die Blattlauszucht spezialisiert. Wer also in seinem Garten Ameisen hat, der sollte zuerst herausfinden, um welche Art es sich handelt. Wenn die Tierchen nur zur Bodenauflockerung beitragen, gibt es keinen Grund sie zu entfernen. Wenn die Ameisen aber Läuse züchten oder sich gar den Weg ins Haus bahnen, dann ist es mit der Freundschaft aus und ein zuverlässiges Mittel, die kleinen Eindringlinge fernzuhalten, sollte gefunden werden.

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