Einiges an "Getier"

 

Feuerwanzen sind nicht gefährlich, aber ziemlich lästig, da sie meist in Massen auftreten und doch einigen Schaden an Pflanzen anrichten können. Wer die Tierchen nicht töten möchte, der kann sie umsetzen. Das geht am leichtesten, indem man Überwinterungsklumpen sucht, zu denen sich die Insekten zusammenschließen. Diese Klumpen kann man aufsammeln und weit genug entfernt wieder aussetzen. Wer den Zeitpunkt verpasst hat, kann die Wasser-Spülmittel-Lösung anwenden und das Mittel versprühen. Das bereitet der Plage ein Ende und schadet anderen Pflanzen und Nützlingen nichts. Dass man nebenher gleich was gegen Blattläuse tut ist ja ein günstiger Nebeneffekt. Auf die chemische Keule kann man so ganz verzichten.

 

Regenwürmer belüften den Boden,verbessern die Wasserhaltekapazität des Bodens durch die Schwammwirkung der Gänge,fördern das Wachstum der nährstoffaufnehmenden Feinwurzeln, weil diese die Gänge entlang wachsen,geben dem Boden eine feinkrümelige Struktur, transportieren Minerale aus dem Untergrund in den Wurzelbereich der Pflanzen, bilden bei der Durchmischung von Bodenpartikeln und organischer Masse Ton-Humus-Komplexe, deren Nährstoffe auch bei starkem Regen nicht ausgewaschen werden (Depotwirkung), wirken neutralisierend auf den pH-Wert des Bodens und machen die Nährstoffe den Pflanzen verfügbar. Regenwürmer wandeln mit Hilfe von Mikroorganismen pflanzliche Rückstände im Boden in neu verfügbare Nährstoffe um. Wurmkot enthält dabei fünfmal mehr Stickstoff, siebenmal mehr Phosphat und elfmal mehr Kalium als die normale umgebende Acker- oder Gartenerde.

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